Brexit – Wir wollen Chaos, Panik, Tod und Untergang für alle

Juli 7, 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Chaos, Panik, Tod und Untergang. Untergang, Tod, Panik und Chaos. – Ja, und? – Von dem keine Spur! Bisher nichts  geschehen. Und so soll es auch wohl sein, dass weiterhin nichts geschehen wird. Nein, Aktienkurse im britischen FTSE 100 haben seit Brexit um 3,5 Prozent zugelegt. Wie kann das geschehen? Wir müssen das erklären. Aber können es nicht. In Italien brechen die Banken zusammen und müssen mal wieder durch EU-Steuerzahler gestützt werden. Aber Italien ist nicht Großbritannien. Jetzt muss die Verfassung umgeschrieben werden. Dass eine solche für die Nation existenziell wichtige Frage wie die Zugehörigkeit zur EU durch eine Mehrheit entschieden wird, was dann auch noch für diese Nation einen wirtschaftlichen Vorteil bringt, darf überhaupt nicht sein. Wir wollen Chaos, Panik, Tod und Untergang für alle.

AfD oder Antisemiten-Zionisten gibt es überall

Juli 6, 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

Vier Monate nach ihrem Erfolg bei der Landtagswahl ist die AfD-Fraktion in Baden-Württemberg gespalten. Nachdem der Vorsitzende Jörg Meuthen die Fraktion am Dienstag mit zwölf Mitstreitern verlassen hatte, weil bei der Abstimmung über einen Ausschluss des Abgeordneten Wolfgang Gedeons nicht die nötige Zweidrittelmehrheit erreicht wurde, erklärte auch Gedeon am Abend seinen Austritt. Meuthen und seine Unterstützer werfen Gedeon antisemitische Äußerungen vor.Gedeon begründete seinen Rückzug in Stuttgart mit Rücksicht auf die „Parteivernunft“. Er verhindere mit seinem Rückzug „nicht nur die Spaltung der Fraktion“, sondern auch eine „Spaltung, die die ganze Partei für einige Monate beschäftigen würde“.

Wer ist Gedeon?

Nach eigenen Angaben löste er sich in seiner Studentenzeit von der katholischen Kirche, wendete sich marxistischen Schriften zu und wurde „praktizierender Kommunist“; nach dem Tode Mao Zedongs habe er sich schrittweise vom Kommunismus gelöst, über Jahrzehnte aber keine politische Heimat gefunden. – Wikipedia

Wie der Islamismus eine aggressive Politisierung des Islam darstellt, so der Zionismus eine aggressive Politisierung des Judaismus. Es sollte selbstverständlich sein, dass wir nichts gegen Islamgläubige und nichts gegen Menschen jüdischen Glaubens haben. Sehr wohl aber betrachten wir den Islamismus als Gefahr für uns, und Ähnliches gilt für den Zionismus, und dies umso mehr, je aggressiver und fundamentalistischer er auftritt. – Gedeon

Zionismus-Antisemitismus steckt in allen Parteien und Richtungen

Mit der ganzen Rückendeckung aus den USA, wo ein Präsident sich vor den Wahlen immer noch die Unterstützung der jüdischen Lobbygruppen sichern muss, und aus Deutschland, wo Geschichtsbewältigung inzwischen eine militärische Komponente hat, führt die Regierung Netanjahu die ganze Welt am Gängelband eines anschwellenden Kriegsgesangs – Jacob Augstein, Spiegel

Tatsächlich steht Jakob Augstein auf der Liste der „Top Ten Anti-Israel/Anti-Semitic Slurs“, also der Top Ten der antiisraelischen oder antisemitischen Verunglimpfungen. – FAZ

Die Grünen haben nicht nur pädophile Leichen im Keller, sie werden auch regelmäßig von ihrer antizionistischen Geschichte eingeholt. Das beweist ihr neuer Kennzeichnungs-Vorstoß israelischer Produkte. – Broder, Die Welt

In der Partei Die Linke äußern sich regelmäßig Antisemiten. So haben der Gießener Sozialwissenschaftler und Antisemitismusexperte Samuel Salzborn und Sebastian Voigt von der Universität Leipzig eine Studie überschrieben, die sich mit der Linkspartei beschäftigt. In der noch unveröffentlichten Arbeit heißt es, „linke Selbstimprägnierungsstrategien“ täuschten darüber hinweg, „dass sich sogar im parlamentarischen Spektrum der bundesdeutschen Linken inzwischen eine Kraft etabliert hat, die antisemitische Positionen in ihren Reihen toleriert“. – Hein, Frankfurter Rundschau

Die deutsche Gruftclique sammelt sich um ihren Ursprung (Marx)

…Welches ist der weltliche Grund des Judentums? Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz. Welches ist der weltliche Kultus des Juden? Der Schacher. Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld. Nun wohl! Die Emanzipation vom Schacher und vom Geld, also vom praktischen, realen Judentum wäre die Selbstemanzipation unsrer Zeit. Eine Organisation der Gesellschaft, welche die Voraussetzungen des Schachers, also die Möglichkeit des Schachers aufhöbe, hätte den Juden unmöglich gemacht. Sein religiöses Bewußtsein würde wie ein fader Dunst in der wirklichen Lebensluft der Gesellschaft sich auflösen. – Wir erkennen also im Judentum ein allgemeines gegenwärtiges antisoziales Element, welches durch die geschichtliche Entwicklung, an welcher die Juden in dieser schlechten Beziehung eifrig mitgearbeitet, auf seine jetzige Höhe getrieben wurde, auf eine Höhe, auf welcher es sich notwendig auflösen muß. – Das Geld ist der eifrige Gott Israels, vor welchem kein andrer Gott bestehen darf. Das Geld erniedrigt alle Götter des Menschen – und verwandelt sie in eine Ware. Das Geld ist der allgemeine, für sich selbst konstituierte Wert aller Dinge. Es hat daher die ganze Welt, die Menschenwelt wie die Natur, ihres eigentümlichen Wertes beraubt. Das Geld ist das dem Menschen entfremdete Wesen seiner Arbeit und seines Daseins, und dies fremde Wesen beherrscht ihn, und er betet es an. Der Gott der Juden hat sich verweltlicht, er ist zum Weltgott geworden. Der Wechsel ist der wirkliche Gott des Juden. Sein Gott ist nur der illusorische Wechsel. – Marx, Zur Judenfrage

Der Islam und die Alternative

Mai 4, 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

 

 

„Der Islam gehört nicht zu Deutschland“

ist die Gegenthese zu:

„Der Islam gehört zu Deutschland“

 

Auf beide Thesen wird Emotionalität geschüttet und Steigerungen der Emotionen ohne Ende. Der emotionale Feind und der emotionale Freund.

Abgrenzung, Abwertung, Ausgrenzung

oder

Angrenzung, Aufwertung, Eingrenzung.

Der Islam als blutig durchgesetzte Staatsreligion oder als Terrorideologie, die keinen anderen Glauben zulässt und Abtrünnige drakonisch bestraft, habe in Deutschland keinen Platz… Doch die Integration sei in Deutschland mit seinen vier Millionen Muslimen bisher nicht schlecht gelungen.

Wer sind unsere Feinde? Was tun, wenn sie sich als unsere Freunde tarnen?

Demokratie beruht ja auf Wahlen, und wenn Nationalsozialisten und FPÖ die Mehrheit erhalten. Wenn also jemand wie Sarrazin…

Dann ist er damit außerhalb des demokratischen Diskurses. Der nun mal darauf beruht, dass alle Menschen gleich sind. Die Logik der Freunde. Oder der Feinde. Der Getarnten. Oder der Ungetarnten. Es gibt da ja gar nichts herumzureden…

Es ist auch nicht wirklich schwer zu verstehen. Wer so redet oder feindlich ist, der ist der Feind, weil er nicht demokratisch, weil er unsere Werte negiert…
Egoismus, so wie sie es fordern. Aber Demokratie beruht gerade auf dem Prinzip der Gerechtigkeit und der Solidarität. Wie das nämlich funktioniert, wie eine Gerechtigkeitsdiskussion und Solidarität von Rassismus überlagert wird. Wie das doch immer der Fall ist, wie wir von denen doch nur missbraucht werden, weil es ihnen doch egal ist, ob wir unter denen da leiden oder nicht…

So treiben es beispielsweise die Freunde der Gerechtigkeit und Solidarität von SPIEGEL-ONLINE herum, weil ja auch jeder Tag lang ist, und es ja auch sonst keinen Affekt gegen die Langeweile gäbe.

Meinungen, Meinungen. Emotionen, Emotionen. Grenzenlose Steigerung. Der Weg zum Wahn und Exzess. Zurück in den Wahn des 20. Jahrhunderts. Der Exzess darf folgen.

 

 

Wie man Rassismus in Politik überführt – Ministerpräsident Ramelow

März 26, 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

melow

 

 

 

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow ist Marxist und SED-Stasi-Erbe. In der Berliner-Zeitung offenbart er, „dass man am Ende von etwas immer auch den Anfang wieder erkennen kann“.

Ramelow: „Man kann mit christlichen Werten Politik gestalten. Selbst Karl Marx hat sich intensiv mit dem Christentum und der Bibel auseinandergesetzt. Es gibt starke religiöse Wurzeln im Marxismus“.

Und ja, zur Besinnung hilft doch immer auch das starke religiöse Original –

Karl Marx

Zur Judenfrage, 1843: 

„Das Judentum ist eine beleidigende Tatsache für das religiöse Auge des Christen…

Welches ist der weltliche Grund des Judentums? Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz.
Welches ist der weltliche Kultus des Juden? Der Schacher. Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld.
Nun wohl! Die Emanzipation vom Schacher und vom Geld, also vom praktischen, realen Judentum wäre die Selbstemanzipation unsrer Zeit.
Eine Organisation der Gesellschaft, welche die Voraussetzungen des Schachers, also die Möglichkeit des Schachers aufhöbe, hätte den Juden unmöglich gemacht…

Wir erkennen also im Judentum ein allgemeines gegenwärtiges antisoziales Element, welches durch die geschichtliche Entwicklung, an welcher die Juden in dieser schlechten Beziehung eifrig mitgearbeitet, auf seine jetzige Höhe getrieben wurde, auf eine Höhe, auf welcher es sich notwendig auflösen muß…

Das Geld ist der eifrige Gott Israels, vor welchem kein andrer Gott bestehen darf. Das Geld erniedrigt alle Götter des Menschen – und verwandelt sie in eine Ware. Das Geld ist der allgemeine, für sich selbst konstituierte Wert aller Dinge. Es hat daher die ganze Welt, die Menschenwelt wie die Natur, ihres eigentümlichen Wertes beraubt. Das Geld ist das dem Menschen entfremdete Wesen seiner Arbeit und seines Daseins, und dies fremde Wesen beherrscht ihn, und er betet es an.
Der Gott der Juden hat sich verweltlicht, er ist zum Weltgott geworden. Der Wechsel ist der wirkliche Gott des Juden. Sein Gott ist nur der illusorische Wechsel.
Die Anschauung, welche unter der Herrschaft des Privateigentums und des Geldes von der Natur gewonnen wird, ist die wirkliche Verachtung, die praktische Herabwürdigung der Natur, welche in der jüdischen Religion zwar existiert, aber nur in der Einbildung existiert.

Die chimärische Nationalität des Juden ist die Nationalität des Kaufmanns, überhaupt des Geldmenschen.
Das grund- und bodenlose Gesetz des Juden ist nur die religiöse Karikatur der grund- und bodenlosen Moralität und des Rechts überhaupt, der nur formellen Riten, mit welchen sich die Welt des Eigennutzes umgibt.
Auch hier ist das höchste Verhältnis des Menschen das gesetzliche Verhältnis, das Verhältnis zu Gesetzen, die ihm nicht gelten, weil sie die Gesetze seines eigenen Willens und Wesens sind, sondern weil sie herrschen und weil der Abfall von ihnen gerächt wird…

Sobald es der Gesellschaft gelingt, das empirische Wesen des Judentums, den Schacher und seine Voraussetzungen aufzuheben, ist der Jude unmöglich geworden, weil sein Bewußtsein keinen Gegenstand mehr hat, weil die subjektive Basis des Judentums, das praktische Bedürfnis vermenschlicht, weil der Konflikt der individuell-sinnlichen Existenz mit der Gattungsexistenz des Menschen aufgehoben ist. Die gesellschaftliche Emanzipation des Juden ist die Emanzipation der Gesellschaft vom Judentum“.

 

Ramelow: „Ich sehe, dass sich Gemeinschaften neu aufbauen. Und das hat einen Grund. Denn – jetzt werde ich mal marxistisch – die kapitalistische Verwertungslogik basiert ja auf Vereinzelung. Und diese Vereinzelung lässt keine Räume mehr, um Druck und Schmerz auszuhalten. Wir brauchen also eine Gemeinschaft, die sich spürt und wahrnimmt“.

Die Repressive Toleranz der Guten und der Widerstand der Hässlichen

März 6, 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

 

Irre Geschichte, verkehrte Welt oder heller Wahnsinn – wie diejenigen in den 68er-Jahren zum Widerstand gegen die repressive Toleranz der etablierten Ordnung revoltierten, dann doch zum peinlich feigen Opportunismus mutierten, als heldenhafter Marsch durch die etablierten Institutionen sich begeistert abfeiernd, um fett und deutlich überversorgt sich selbst zum Establisment der repressiven Toleranz werden zu lassen, und nunmehr sie und ihre willig-braven Nachfolger noch in ihrem altgewohnten hysterischen Dogmatismus denen ihre institutionelle Repressionsgewalt zeigen wollen, die da draußen schmutzig, dreckig, hassend, wütend, brüllend und intolerant gegen die repressive Toleranz der etablierten Ordnung revoltieren.

Flüchtlinge – Schusswaffengebrauch im Unrechtsstaat

Februar 29, 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

 

 

Wie doch das Gefühl für Stimmungen und Gestimmtheiten wieder steigt, für die Natur und die Instinkte des Lebens, für die Wahrheit der Empfindung und für ursprüngliche Emotionalität. Emotionale Gouvernementalität, das heißt das volle Leben aus dem Ganzen dieser Welt verstehen. So wie Gefühle nunmehr in Anbetracht eines massenhaften Überschreitens von Staatsgrenzen, die wohl auch Grenzen des Rechts sein mögen, in ganz neuer oder auch ganz alter Weise politisch und ideologisch verhandelt werden. Empathie, Integration, Erschießen, oder tun, was sonst noch getan werden muss. Wir leben in der Tat in einer gewaltig gewaltätigen Zeit. Das Abendland geht unter. Das Morgenland geht auf. Es geschehen Dinge, die mit dem zweiten Satz der Thermodynamik nicht mehr erklärt werden können. Aber wenigstens gönnt man auch mir noch einige Momente der emotionalen Erregung, meines Subjekt-Seins in einem göttlich durchgeplanten Verhängnis, wo in diesem schönen und guten Land gerade die Integration der Heimathirsche in die Willkommens-Sharia eines irgendwie links-islamischen Teilstaats abgeht. Glückliche Umstände, grausame Zufälle, aber vor allem Freisein für die Einfachheit dieses Schicksals. Wenn es denn vielmehr um die endliche Vernichtung der im Ganzen schlecht gesehenen Welt und Wirklichkeit gehen soll. Oder vielmehr um die multikulturelle Höherzüchtung der Menschheit, eingerechnet die schonungslose Ausgrenzung und Vernichtung aller Unpassenden. Das Zeitalter der Völkerwanderungen ist die große geschichtliche Form. Und ich bin nur noch der unzüchtige und unwillige Rest einer von dem Gang der Geschichte rücksichtslos zertretenen Versammlung von Leuten unter vielleicht einmal geltenden Rechtsgesetzen. Das ist jetzt der wahre Fortschritt. Gefühlsmanagement und Zukunftsgeschwindigkeit: Diagnose wird ausgeweitet, die Internierten sind Zielobjekte für Behandlung, Optimierungsstrategien entlang bestehender kultureller Ungleichheiten: Denk ich an Deutschland in der kommenden Nacht.

Meinungsfreiheit wie bei Kim-Jong-Un

Februar 14, 2016 § Hinterlasse einen Kommentar

 

 

 

„Der Rechtspopulismus tobt auch an den Unis“, Zeit-Online.

– Was ist „Rechtspopulismus“?

– Rechtspopulismus ist, was an den Unis tobende Linkspopulisten für Rechtspopulisten halten.

„Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet aber nicht von der Treue zum siegreichen Sozialismus“.

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