Es gibt keine andere Alternative als: Denken!

April 18, 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

schiff-wird-nicht-mehr

Es gehört der Bildung,

dem Denken als Bewußtsein des Einzelnen in Form der Allgemeinheit,

daß Ich als allgemeine Person aufgefaßt werde, worin Alle identisch sind.

Der Mensch gilt so, weil er Mensch ist, nicht weil er Jude, Katholik, Protestant, Deutscher, Italiener usf. ist.

Dies Bewußtsein, dem der Gedanke gilt, ist von unendlicher Wichtigkeit.

Hegel, Philosophie des Rechts

Deutschlands Rassisten – die Täter wollen immer die wahren Opfer sein

April 13, 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

rame marx

RASSISTEN IM LANDTAG

Der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow (Stasi-SED-Erbe) will im Zusammenhang mit der Diskussion über die Unterbringung von Flüchtlingen “drei Morddrohungen erhalten“ haben – sagte er selbst der „Thüringischen Landeszeitung“. Sie seien schriftlich, unter anderem per E-Mail eingegangen. Ihm sei auch ein Brief mit weißem Pulver zugeschickt worden, der kriminaltechnisch untersucht wurde. Angefangen hätten die Drohungen mit der Auseinandersetzung um eine mögliche Außenstelle für eine Flüchtlingserstaufnahme in Gera-Liebschwitz.

Ramelow (siehe Bild) ist der Rassist, der den Rassisten Karl Marx in die thüringische Landesregierung trägt: “Das Geld ist der eifrige Gott Israels, vor welchem kein andrer Gott bestehen darf. Das Geld erniedrigt alle Götter des Menschen – und verwandeltsie in eine Ware. Das Geld ist der allgemeine, für sich selbst konstituierte Wert aller Dinge. Es hat daher die ganze Welt, die Menschenwelt wie die Natur, ihres eigentümlichen Wertes beraubt. Das Geld ist das dem Menschen entfremdete Wesen seiner Arbeit und seines Daseins, und dies fremde Wesen beherrscht ihn, und er betet es an… Der Gott der Juden hat sich verweltlicht, er ist zum Weltgott geworden. Der Wechsel ist der wirkliche Gott des Juden. Sein Gott ist nur der illusorische Wechsel… Die Anschauung, welche unter der Herrschaft des Privateigentums und des Geldes von der Natur gewonnen wird, ist die wirkliche Verachtung, die praktische Herabwürdigung der Natur… Welches ist der weltliche Grund des Judentums? Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz. Welches ist der weltliche Kultus des Juden? Der Schacher. Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld… Wir erkennen also im Judentum ein allgemeines gegenwärtiges antisoziales Element, welches durch die geschichtliche Entwicklung, an welcher die Juden in dieser schlechten Beziehung eifrig mitgearbeitet, auf seine jetzige Höhe getrieben wurde, auf eine Höhe, auf welcher es sich notwendig auflösen muß… Die Judenemanzipation in ihrer letzten Bedeutung ist die Emanzipation der Menschheit vom Judentum… Die chimärische Nationalität des Juden ist die Nationalität des Kaufmanns, überhaupt des Geldmenschen… Das grund- und bodenlose Gesetz des Juden ist nur die religiöse Karikatur der grund- und bodenlosen Moralität und des Rechts überhaupt, der nur formellen Riten, mit welchen sich die Welt des Eigennutzes umgibt… Der jüdische Jesuitismus, derselbe praktische Jesuitismus, den Bauer im Talmud nachweist, ist das Verhältnis der Welt des Eigennutzes zu den sie beherrschenden Gesetzen, deren schlaue Umgehung die Hauptkunst dieser Welt bildet… Die Judenemanzipation in ihrer letzten Bedeutung ist die Emanzipation der Menschheit vom Judentum. Sobald es der Gesellschaft gelingt, das empirische Wesen des Judentums, den Schacher und seine Voraussetzungen aufzuheben, ist der Jude unmöglich geworden, weil sein Bewußtsein keinen Gegenstand mehr hat, weil die subjektive Basis des Judentums, das praktische Bedürfnis vermenschlicht, weil der Konflikt der individuell-sinnlichen Existenz mit der Gattungsexistenz des Menschen aufgehoben ist. Die gesellschaftliche Emanzipation des Juden ist die Emanzipation der Gesellschaft vom Judentum.” (Karl Marx, Zur Judenfrage).

Karl Marx ist der protestantisch getaufte Rassist, den jeder vermeintliche Linke begeistert zitiert mit These 11 der Feuerbachthesen: “Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt aber darauf an, sie zu verändern”.

Die vermeintlichen Linken, sind die, die immer begeistert These 1 der Feuerbachthesen übersehen, in der steht, was denn der Rassist Marx praktisch an der Welt verändern will: “die Praxis in ihrer schmutzig-jüdischen Erscheinungsform”.

Deutschlands Rassisten – die Täter wollen immer die wahren Opfer sein.

Die bloße Einbildung eines Unterschieds meiner zwei Seiten – rechte und linke Gewalt

April 12, 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

der-junge-koerper-will-sich
Werte Kumpane der erweiterten Gewaltbereitschaft,

ich verehre eure Talente und liebe euer Menschengefühl. Aber habt ihr auch überlegt, könnt ihr abschätzen, was es heißt, wenn eure Kunst überall den großen Knall sucht? Ohne Zweifel wollt ihr, die äußersten Grenzen der unmittelbaren Wirkung berühren. Mehr noch als diese Kunst markiert der Terrorismus die radikalste Verschränkung von Repräsentation und der Sache selbst.

“Das Projektil sind wir”, so brachte es Uwe Mundlos (Nationalsozialistischer Untergrund) auf den Punkt.

“Das Projektil sind wir”, so brachte es Andreas Baader (Rote Armeefraktion) auf den Punkt.

“Das Projektil sind wir”, so brachte es Maximilian Probst (Zeit-Online) auf den Punkt.

Wir werden sehen, was aus dieser links-rechten Gewalt werden muss, wenn ein solches Verfahren, Worte und Wirklichkeit zu verschränken, noch mehr überhand nimmt.

Geld, Staat und Staatsgeld

April 11, 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

cyberwar

Sobald die Anleger in die Irre rennen, muss der Staat steuern.

Nein.

Sobald der Staat steuert, rennen die Anleger in die Irre.

Schon eher.

Der Staat steuert die Anleger in die Irre.

Vermutlich.

Irre steuern den Staat.

Offensichtlich.

Der Staat ist eine Spielbank.

Oder so.

Oder wer kein Geld mehr hat, kann auch nichts mehr anlegen.

Wertlose Deutsche haben Griechenland verwüstet

März 31, 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

pantheon

EIN PANTHEON FÜR EUROPAS VEREINIGTE RASSISTEN

Sie haben, liebe Frau Merkel, Griechenland verwüstet – schreibt der Rassist Augstein in Spiegel-Online. Im Alleingang. Ich wundere mich nicht, dass die Griechen Sie mit Hitlerbart darstellen.(Spiegel-Online vom 26.3.2015)

Augstein ist ein Rassist. Und nicht nur deshalb, weil er sich über griechische Hitlerbärte nicht wundern will. Oder wie sieht es aus im Kopf eines Augsteins, der die “ganze Welt am Gängelband eines anschwellenden Kriegsgesangs” sieht, mit “der ganzen Rückendeckung aus den USA, wo ein Präsident sich vor den Wahlen immer noch die Unterstützung der jüdischen Lobbygruppen sichern muss”(Spiegel-Online vom 6.4. 2012)?

Augstein zu Merkel: Stellen Sie sich vor, Sie wären die Mutter der europäischen Einheit, so, wie Kohl der Vater der deutschen Einheit war! Der Platz im europäischen Pantheon wäre Ihnen sicher.

Pantheon! – Es grüsst der nationalsozialistische Rassist Albert Speer mit seiner “Ruhmeshalle” in Berlin. Gigantomanie und kontinentaler Rassismus. Heranzüchtung einer neuen Herrenrasse für die “Vereinigten Staaten von Europa” (Augstein)

Aber kein Rassismus ohne organisierte eliminatorische Gewalt. Die Gewalt linksradikaler SA-Rassisten gegen die “Gewalt des Systems”. Augstein: Was ist mehr wert: Das Leben eines griechischen Rentners? Oder ein deutscher Streifenwagen? (Spiegel-Online vom 19.3.2015). Aber dass in solchen Streifenwagen auch Menschen sitzen (oder waren es “nur Bullen”?), ist im rassenreinen Pantheon vorauseilender Medien-Rassisten schon unwertes Leben.

Warum gibt der Spiegel einem Rassisten ein solches menschenverachtendes Forum?

Nur weil dieser 15 % der Verlagsaktien besitzt?

Kopftücher fürs Bundesverfassungsgericht

März 15, 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

Kopftuch-Parade

DIE FRAUEN

1. Sperrt die islamische Lehrerin ein, wenn sie ohne Kopftuch aus dem Haus will

Denn der Koran sagt – Die Frauen (An-Nisá): “Und wenn welche von euren Frauen Unziemliches begehen, dann ruft vier von euch als Zeugen gegen sie auf; bezeugen sie es, dann schließet sie in die Häuser ein, bis der Tod sie ereilt oder Allah ihnen einen Ausweg eröffnet”.

2. Lasst die islamische Lehrerin darlegen, dass es sich “um ein imperatives religiöses Bedeckungsgebot in der Öffentlichkeit handelt, das zudem nachvollziehbar ihre persönliche Identität berührt” (BVerfG).

3. Lasst die islamische Lehrerin darlegen, “dass ein Verbot dieser Bedeckung im Schuldienst für sie sogar den Zugang zum Beruf verstellen kann”(BVerfG).

5. Islamische Männer, schließet die Lehrerin ohne Kopftuch weiterhin in eure Häuser ein, “dass auf diese Weise derzeit faktisch vor allem muslimische Frauen von der qualifizierten beruflichen Tätigkeit als Pädagoginnen ferngehalten werden”(BVerfG).

Können die Griechen noch Aristoteles?

Februar 28, 2015 § Hinterlasse einen Kommentar

Raffael_Schule_von_Athen

HOHE SCHULE DER VERNUNFT

Den Griechen wollte Aristoteles zeigen, wie man sein Begehren vernünftig regeln und danach auch handeln kann.

1. Immer mehr haben wollen

Eine Verbindung unter dem Gesichtspunkte des Vorteils dagegen gibt allerdings leicht zu Anschuldigungen Anlaß. Denn da man dabei den anderen um des Vorteils willen an sich heranzieht, so verlangt man immer noch mehr und meint immer, man verlange weniger, als einem zukommt, man ist deshalb verdrießlich darüber, daß man trotz der Gerechtigkeit seines Anspruchs doch nicht so viel erreiche, wie man fordert, und so vermag der andere mit allen noch so wertvollen Diensten, die er leistet, doch den Anforderungen nicht zu genügen, die der empfangende Teil erhebt.

2. Zurückzahlen

Demnach soll man, wenn man das Vermögen hat, den gleichen Wert, den man empfangen hat, auch zurückerstatten

3. Vorher überlegen

Von vornherein aber muß man sich’s wohl überlegen, von wem man Dienste entgegennimmt und unter welcher Bedingung, um dann auch wirklich diese Bedingung innezuhalten oder abzulehnen.

4. Den Geber herabsetzen

Der Empfänger hat die natürliche Neigung, den Wert des Empfangenen herabzusetzen; er sagt wohl, er habe vom Geber solches erhalten, was für diesen nicht in Betracht kam und was er auch ganz gut von anderen hätte bekommen können.

5. Grexit

Es kann jeder Teil zu viel für sich beanspruchen, und tritt das ein, so geht die Verbindung auseinander.

Quelle: Aristoteles: Nikomachische Ethik

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